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Boris Becker

Ämne: Biografier, Tyska
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Boris Becker ist das Synonym für Tennis in Deutschland. Als der
Leimener 1985 als jüngster Wimbledon-Sieger aller Zeiten mit
einem Paukenschlag die Bühne des internationalen Tennis betrat,
sollte dies der Beginn der Ära Becker im Welttennis und eines
unglaublichen Tennisbooms in Deutschland sein. Der 17jährige
Rotschopf sorgte dafür, daß fast jeder die “Becker-Faust” und
den “Becker-Hecht” kannte. Die englische Presse bedachte ihn
mit Namen wie “Bumm Bumm Becker”. Mit seinem zweiten
Wimbledonsieg 1986 bewies er schon, keine Eintagsfliege zu
sein. Seine Erfolge bis zum heutigen Tag ließen Boris Becker in
die höchste Ebene deutscher Sportstars aufsteigen.
Aber nicht allein die Titel sind es, die Beckers Charisma
ausmachen, sondern vor allem seine Fähigkeit, verloren
geglaubte Matches aus dem Feuer zu reißen und nach längeren
Tief-Phasen wieder eindrucksvoll auf die Tour zurückzukehren.
Er ist wohl der Spieler auf der Tour, der am häufigsten 0-2
Satzrückstände in Siege umwandeln konnte.
So zeigte er z.B. 1987 beim Marathon-Match gegen John
McEnroe im Davis Cup in Hartford, welch unbändigen
Siegeswillen er auf dem Platz aufbringen kann. Er schlug
McEnroe nach sechs Stunden und 20 Minuten und setzte sich
nicht nur gegen das Tennisgenie, sondern auch gegen Tausende
fanatische Zuschauer durch.Ein Jahr später gewann er das Masters-Turnier in New York
gegen Ivan Lendl und führte die deutsche Mannschaft zum
Davis-Cup-Sieg. 1989 konnte er diese Jahresbilanz noch einmal
steigern, indem er erneut mit der deutschen Mannschaft den
Davis-Cup gewann und seinen dritten Wimbledon-Titel, sowie
seinen ersten und bisher einzigen Titel bei den US-Open holte.
Nicht umsonst wurde er 1989 zum Spieler des Jahres gekürt.
Mit den beiden Davis-Cup-Titeln wurde Becker zum
überragenden deutschen Spieler in diesem Bewerb. Seine
persönlicher Rekord beträgt 33-2 Siege im Einzel. Beide
Niederlagen kassierte er gegen den Spanier Sergio Casal auf
Sandplatz.
1990 erreichte er zwar zum fünften Mal innerhalb von sechs
Jahren das Wimbledonfinale, verlor aber gegen Stefan Edberg in
fünf Sätzen. Auch wenn er jede Woche des Jahres unter den
ersten Drei der Weltrangliste stand, fehlte ihm doch ein großer
Titel.
Diesen errang im Januar 1991 mit dem Sieg bei den Australian
Open. Dieser Sieg ließ ihn auch zum ersten Mal Nummer eins
der Weltrangliste werden. Seit Einführung der Rangliste war er
erst der neunte Spieler auf der Topposition. Insgesamt stand
Boris Becker in diesem Jahr 12 Wochen an der Spitze der
Tenniswelt.
1992 war er das siebte Jahr in Folge unter den Top 5 und
gewann das ATP-Finale in Frankfurt/Main. Eine erster
Karriereknick deutete sich aber schon an und ein Jahr später
sollte sich diese Tendenz fortsetzen. Becker konnte seinen Titel
eines ATP-Weltmeisters nicht verteidigen, da er sich nicht für
das Finale qualifizieren hatte. Zudem war auf einmal Michael
Stich, der ihn 1991 in seinem “Wohnzimmer” dem Centre Court
in Wimbledon im Finale besiegt hatte, die Nummer eins unter
den deutschen Tennisspielern. Becker beendete das Jahr als
Nummer elf der Weltrangliste und viele sahen seinen Rücktritt
nahen.
Aber der “Come-Becker” gab nicht auf. 1994 gewann er vier
Turniere und stand am Ende des Jahres an dritter Stelle der
Weltrangliste. Bei seinem Turniersieg in Stockholm schaffte er als
erster Spieler der ATP-Tour die drei Ersten der Weltrangliste
(Sampras, Ivanisevic und Stich) innerhalb eines Turniers zu
schlagen. Becker festigte einmal mehr seinen Ruf als bester
Hallenspieler der Welt. 1995 wurde er zum zweiten Mal
ATP-Weltmeister und stand während des Jahres immer unter
den Top 5. Außerdem hatte er seinen ersten Turniersieg auf
Sand zum Greifen nahe, als er im Finale von Monte Carlo schon
zwei Matchbälle gegen Thomas Muster hatte, dieser ihn aber
doch in fünf Sätzen niederrang. Bis jetzt fehlt ihm also noch der
Triumph auf dem roten Untergrund, obwohl schon dreimal im
Halbfinale des bedeutendsten Sandplatzturniers der Welt, den
French Open in Paris, stand (87, 89, 91).
Dieses Jahr begann für Becker phänomenal. Er siegte zum
zweiten Mal in seiner Karriere bei den Australian Open. Kaum
einer hatte ihm noch einmal einen Grand Slam Titel zugetraut.
Dann folgte jedoch eine Verletzungsserie, die ihn die French
Open verpassen ließ und in der schweren Handverletzung in
Wimbledon gipfelte. Becker mußte solange pausieren, wie noch
nie in seiner Karriere und mancher traute ihm die Rückkehr in die
Weltspitze nicht mehr zu. Aber Becker kam erneut wieder und
gewann das Hallenturnier in Wien. Die kaum mehr für möglich
gehaltene Qualifikation für die ATP-WM in Hannover gelang ihm
dann durch den großartigen Turniersieg in Stuttgart. Im Finale
schlug er Pete Sampras, die aktuelle Nummer eins der Welt, in
fünf Sätzen. Zwar mußte der Leimener noch einmal kurz bangen
als er in Paris-Bercy in der zweiten Runde verlor, aber
letztendlich qualifizierte er sich doch souverän für die WM in
Niedersachsens Hauptstadt.
Hier ist er neben Sampras auch der Top-Favorit auf den Titel.
Nicht umsonst sagt etwa ein Michael Chang über ihn, daß der
Herbst mit seinen Hallenturnieren die Zeit Beckers sei und er bei
jedem Indoor-Turnier der Mann ist, den man schlagen müßte.
In seiner Jugend spielte Becker Fußball und Tennis,
konzentrierte sich dann aber mit zwölf Jahren nur noch auf den
kleineren Ball. Der Bezug zum Tennis war für den jungen Becker
schon allein deswegen vorgegeben, da sein Vater als Architekt
für den Bau eines Tenniscenters in der Nähe von Leimen
zuständig war. Vor seiner Profikarriere war er ein sehr
erfolgreicher Jugendspieler mit drei deutschen Titeln in den
Jahren ´82 bis ´84.
Becker arbeitete während seiner Karriere mit mehreren Trainern
zusammen. Zunächst war es Günther Bosch, der ihn zusammen
mit Manager Ion Tiriac von der Jugend in die Weltspitze
begleitete. Dann folgten Bob Brett, Tomas Smid und Günther
Bresnik, bevor 1995 Nick Bollettieri Becker betreute. Über ihn
lernte er Mike DePalmer kennen, der zuerst noch in Assistenz zu
Bollettieri mit Becker arbeitete und jetzt sein alleiniger Coach ist.
Ion Tiriac ist heute nicht mehr Beckers Manager. Als Berater
fungiert jetzt der Anwalt Axel Meyer-Wölden.
Seit dem 17.12.1993 ist er mit Barbara verheiratet. Am
18.01.1994 kam Sohn Noah Gabriel auf die Welt.

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